Krisen vermeiden mit Unterstützter Kommunikation - Praxisnaher Kurs - Methoden, Tipps und Austausch
09.07.2026, 08:30 – 16:30 Uhr
Programm/Ablauf
Inhalte:
Was passiert, wenn Menschen nicht verstanden werden oder falsch verstanden werden? Aggression, Frust, Isolation sind mögliche Folgen. Für Menschen mit einer geringen/ eingeschränkten Lautsprache ist der Kontakt zu anderen Menschen eine große Herausforderung. Bei einigen Personen führt das im Kontakt mit Mitarbeitenden, Arbeitskolleg*innen, Mitbewohner*innen und anderen Personen zu Krisen und herausforderndem Verhalten.
Unterstützte Kommunikation (UK) bietet vielfältige, ergänzende Möglichkeiten, um langfristig Krisen zu vermeiden.
Die Verständigung wird über unterschiedliche Methoden ermöglicht und darüber mehr Selbstbestimmung für die betroffenen Personen erreicht.
Die Grundlagen der UK werden anschaulich und praxisorientiert bearbeitet und bilden eine fundierte Basis zur Unterstützung und Förderung der Kommunikation.
- die Zielgruppe Unterstützter Kommunikation und Einschätzung des herausfordernden Verhaltens
- Methoden (Schwerpunkt herausf. Verhalten)
- Kommunikationspartner*innen
- Interventions- und Teilhabeplanung
- gesetzliche/ institutionelle Rahmenbedingungen
Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich an Personal in den Bereichen Eingliederungshilfe, Altenhilfe, Kinderbetreuung, Schule, Therapie und Rehabilitation, sowie an Angehörige.
Voraussetzungen:
keine
Referentinnen:
Annika Lange-Kniep (UK-Fachberaterin) und Kathrin Berger (UK-Coach)
Anmeldung
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