Teilhabe fördern durch Unterstützte Kommunikation – Methoden, Rollen und Praxis.
06.05.2026, 08:30 – 16:30 Uhr
Programm/Ablauf
Inhalte:
Keine Teilhabe ohne Kommunikation:
Um Teilhabe zu ermöglichen, erfragen wir die Wünsche der Klient*innen. Doch wie geht das, wenn die Person nicht oder nur sehr eingeschränkt spricht? Denn viele Behinderungen bringen zusätzlich eine Einschränkung in der Sprache mit sich.
Schreiben, malen, auf Symbole und Bilder zeigen, eigene Gesten einbringen….es braucht alternative Wege, um die Wünsche zu ermitteln.
Um Teilhabe zu fördern und Wünsche zu ermöglichen, braucht es neben der Lautsprache ergänzende Möglichkeiten zur Mitteilung. Unterstützte Kommunikation bietet vielfältige Methoden für alle Zielgruppen und kann langfristig herausforderndes Verhalten vermeiden.
Was ist neben einer fachlichen Beratung noch nötig, um Unterstützte Kommunikation erfolgreich anzuwenden?
Welche Rolle haben dabei Leitung, Teilhabemanagement und Sozialdienst?
Wie kann Unterstützte Kommunikation trotz Personalmangel in der Betreuung und steigenden Anforderungen gelingen?
Themen:
- die Zielgruppe Unterstützter Kommunikation
- Methoden (Gebärden, Symbole, Talker u.v.m.)
- Kommunikationspartner*innen
- Interventions- und Teilhabeplanung
- gesetzliche/ institutionelle Rahmenbedingungen
- die Rolle des Personals in Betreuung, Leitung, Teilhabemanagement und Sozialdienst
Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich an Leitungen aus den Bereichen Eingliederungshilfe, Altenhilfe, Rehabilitation, Kinderbetreuung, Therapie.
Voraussetzungen:
keine
Referentin:
Annika Lange-Kniep (UK-Fachberaterin/ Referentinnen der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation e.V.)
Organisatorischer Hinweis:
Die Fortbildung findet online über Zoom statt. Für die Teilnahme benötigen Sie ein Endgerät mit Kamera, Ton, Mikro sowie eine stabile Internetverbindung. Die Zugangsdaten und weitere Hinweise für die Teilnahme bekommen Sie rechtzeitig vor dem ersten Modul per E-Mail zugesandt.
Anmeldung
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